Armbanduhr richtig tragen: So kombinierst du den modischen Alltagsbegleiter

Protzig, klassisch, dezent oder hypermodern? Die Armbanduhr ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Aber die Uhr am Handgelenk kann auch ein Statement sein. Genauso wie der Rest der Damen- oder Herrenbekleidung. Und hier liegt sozusagen der Hase im Pfeffer. Denn wenn das eine nicht zum anderen passt, ist jede Styling-Mühe vergebens. Darum geben wir dir hier die besten Tipps. So kannst du deine Uhr richtig tragen, ohne eine modische Todsünde zu begehen!

Wie viele Armbanduhren brauchst du?

Wer hat schon mehr als eine Uhr fürs Handgelenk zu Hause? Okay, manch Sammler besitzt neben der inzwischen hippen Fitness-Armbanduhr vielleicht auch noch eine Damenarmbanduhr in Silber. Oder vielleicht sogar mehrere Armbanduhren und Taschenuhren.

In der Regel aber hört’s doch bei einer oder zwei Uhren auf. Die heißt es nun, zum jeweiligen Outfit zu wählen. Und wenn es überhaupt nicht passt – dann verzichte lieber ganz auf den Zeitmesser. Denn auch bei diesem Accessoire gilt oft: Weniger ist mehr!

Welche Armbanduhr aber dann doch zu welchem Styling passt, zeigen dir unsere Beispiele.

Große Armbanduhren zum Business-Termin?

Im Geschäftsleben sollte die Armbanduhr für Damen UND die Armbanduhr für Herren eher formell ausfallen. Das heißt: Zum Anzug oder zum Cocktailkleid passt eine sogenannte Dress Watch - elegant mit schlichtem Zifferblatt und schwarzem Lederarmband. Minimalismus ist hier top und passt hervorragend zum Beispiel zum All-Black-Everything-Style.

Auch ein braunes Lederband oder eine nicht zu protzige Taucheruhr sind für den Business Look gut geeignet.

Geht es etwas entspannter in Damen-Stretch-Bluse und Gildan-Shirts zu, dürfen auch große Armbanduhren das Handgelenk zieren. Hier unterstreicht etwa eine Fliegeruhr oder eine Field Watch den Style. Letztere ist robust, funktionell und vielseitig, dabei klein bis mittelgroß mit Leder- oder Canva-Armband.

Und den echten lässigen Casual Style in T-Shirt, Damen Basic Sweats oder Elevate-Herren-T-Shirts vervollständigt eine Racing Watch. Oder aber eine Foto Armbanduhr - mit buntem Armband am passendsten.

Übrigens auch interessant: Die besten T-Shirt-Marken.

Auch das Band muss passen

Eine Armbanduhr Damen in Gold mit Plastikarmband? Geht gar nicht! Selbstverständlich muss das Band zur Armbanduhr selbst passen. Aber auch zu bestimmten Accessoires der Kleidung.

So ist eine klassische Armbanduhr mit braunem Lederband schicker als ein Band aus Metall, Canvas oder Kunststoff. Ein solches Band passt gut zum Businesslook. Ein schwarzes Band wiederum gibt dem gesamten Outfit etwas Förmliches.

Wer sich richtig stilvoll zeigen will: Der achtet zudem darauf, dass die Farbe des Uhrenarmbands mit der von Schuhen und Gürtel übereinstimmt. Klar, dass das auch für Armbänder aus Metall gilt. Trägst du zum Beispiel eine Damenarmbanduhr aus Silber oder eine Armbanduhr für Damen in Roségold? Dann sollte der Rest deines Schmucks damit harmonieren.

Tipp: Silberne Uhren passen gut zu Kleidung und Schuhen in Schwarz, Grau und Blau. Goldene Uhren hingegen harmonieren mit Braun, Beige, Nude und Erdtönen.

Das Style-Problem mit der Smartwatch

Gefühlt jeder zweite trägt heute eine mehr oder weniger schicke Smartwatch. Die mechanische Armbanduhr scheint völlig out zu sein. Stattdessen ziert eine Armbanduhr mit Schrittzähler, E-Mail-Funktion und allerlei anderem Schnickschnack das Handgelenk.

Es gibt auch durchaus Modelle, die elegant aussehen. Zu formellen Looks und Anlässen solltest du aber lieber darauf verzichten.

Bist du jedoch in Damen-Poloshirts aus 100 % Baumwolle oder Damen-Langarm-T-Shirt unterwegs: Dann kann die Smartwatch zum idealen Begleiter für dich werden.

Übrigens: Willst du ein T-Shirt kaufen oder nach extra-langen Damen-T-Shirts, Herren-Poloshirts aus 100% Baumwolle oder Herren-Baseball-T-Shirts schauen? In diesem Fall sind diese Shops die erste Wahl:

 

Der Bildnachweis lautet: @AdobeStock_426006183, New Africa

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.